Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar


Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar
Element nicht verfügbar

HOME    NEWSLETTER    DOWNLOADS    KONTAKT    EVENTS    PRESSE    CHRONIK    SPONSOREN    LINKS

NEWS    FOTOGALERIE    SPENDEN    PROJEKTE    TEAM    MITHELFEN    MULTIMEDIA    KENIA SHOP

created by Lukas Kögler

Die Entstehungsgeschichte des Vereins

Krankheit als Auslöser

Zu ihrem zwanzigsten Geburtstag erkrankte Eva Knotzer, die Gründerin und Obfrau des Vereins, an einer Knochenmarkentzündung, die ihr Leben maßgeblich veränderte. Nach einem mehrwöchigen Aufenthalt auf der Krebsstation des Allgemeinen Krankenhauses in Wien und einem operativem Eingriff war für die Obfrau des Vereins klar: „Ich habe den Kampf um mein Leben durch die Hilfe österreichischer Ärzte gewonnen und nun möchte ich anderen Menschen helfen.“

Der erste Brunnen

Mit dem Wunsch einen Brunnen in Afrika zu errichten gründete sie im August 2006 den Verein, damals noch unter dem Wortlaut „Karibu na Asante“. Sie sammelte Spenden und organisierte das erste Benefiz-Festival „Karibu Summer Opening“ in Österreich. Eva Knotzer begann ihre Arbeit im Hinterland Kenias, wo sie mehrere Schulen mit Kleidung, Schulrucksäcken und -material ausstattete und die Lebensbedingungen der Menschen entschieden verbesserte. Mit den Einnahmen des Benefizkonzerts wurde nur wenig später, der erste Trinkwasserbrunnen in Kenia, errichtet. Somit ging der Wunsch der Vereinsobfrau in Erfüllung, doch jetzt wurden neue Ziele angestrebt: Die Förderung des Bildungswesens und Unterstützung von Waisenkindern!

Container mit Hilfsgütern für Afrika

Aufgrund mehrerer Zeitungsberichte, der lokalen Medien sponserte das österreichische Unternehmen „cargo-partner“ unter der Leitung von Herrn Stefan Krauter, den ersten Container-Transport nach Afrika. Das Vereinsteam begann Sachgüter (u.a. Rollstühle, Schuhe, Computer, Schulmaterial, etc.) in Österreich zu sammeln. Der Container mit Hilfsgütern wurde im November 2007 versandt und traf im Jänner 2008 in Kenia ein.

Namensänderung des Vereins

Nachdem der österreichische Vorstand feststellte, dass der Vereinsname für viele Menschen unverständlich war entschied man sich für eine Namensänderung und fortan war unser Verein im Vereinsregister als „KARIBU care“ – Verein für Kreativität und Soziales in Kenia, eingetragen.

Politische Unruhen in Kenia

Aufgrund der politischen Ausschreitungen in Kenia steckten zu dieser Zeit mehr als 20.000 Container im Hafen von Mombasa fest, mehrere Menschen wurden verletzt und unzählige Kenianer starben bei den brutalen Auseinandersetzungen. Nicht nur die Bevölkerung war betroffen von dem Schicksal, dass ihnen wiederfuhr auch der Tourismus erlitt einen großen Einbruch und mehrere tausende Menschen verloren ihre Arbeit. Nachdem sich die Situation an der Küste wieder stabilisierte wurde der Container an seinen Zielort gebracht und die Sachgüter wurden entlang der Nord- und Südküste in Waisenhäusern, Schulen und Kindergarten verteilt.

Weitere KARIBU care Brunnenprojekte entstanden

Durch die Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Traditionsverein der Kaiserhusaren, Herrn Peter Döberl wurde in Miritini ein weiterer Trinkwasserbrunnen verwirklicht. Bei der Spendenaktion „Kilimandscharo – jeder Schritt zählt!“ (organisiert von Alfred Ipsits und Silvia Knotzer) besuchte der Sponsor sein Projekt und war überrascht über die Entwicklung des Dorfes, u.a. die Errichtung einer kleinen Krankenstation, sowie der Anbau von Früchten rund um den Brunnen, die nun durch das Wasser möglich waren. Danach wurde das dritte Brunnenprojekt ins Leben gerufen, gesponsert von „Ulli Sommer & Friends“. Die Arbeiten am Brunnen mussten jedoch abgebrochen werden, da laut Fachmann, „dort kein Wasser zu finden wäre“. Diese Information stellte sich später als Fehlinformation dar und war ein großer Rückschlag für den Verein. Wir stellten im Jahr 2010 fest, dass uns nur noch wenige Meter Grabungsarbeiten fehlten. Und nun ist auch die Bevölkerung von Majaoni mit Wasser versorgt. Das vierte Brunnenprojekt an der Südküste Kenias wird gerade errichtet und wurde von „Lightworker*T & Friends“ gesponsert. Der österreichische Musiker stellte, so wie auch Herr Sommer seinen Geburtstag unter das Motto „Wasser ist Leben“ und sammelte Spenden für sein eigenes Brunnenprojekt zur Wasserversorgung eines Dorfes in Kenia.

Gründung des Vereins KARIBU care in Kenia und eröffnung des Computer College

Im Frühjahr 2008 gründete Eva Knotzer die Organisation „KARIBU care“ in Kenia, und eröffnete ein Konto zur reibungslosen Abwicklung der Vereinstransaktionen und -aktivitäten in Afrika. In Mtwapa richtete das KARIBU care Team in Kenia ein Computer-College ein, indem Kindern und Erwachsenen der Umgang mit Computern näher gebracht wurde; das College wurde im letzten Jahr geschlossen, um die Kosten für die Räumlichkeiten zu sparen. So konnte sich das kenianische Team voll und ganz auf die Errichtung des KARIBU care Kindergartens konzentrieren. Die EDV-Geräte wurden einer Bibliothek in Mtwapa gesponsert.

Fragen kostet Nichts

Von Beginn an stand dem Verein der österreichische Familienbetrieb „S&K Brunnenbohr“ zur Seite. Der Kontakt kam damals zustande, da die Obfrau des Vereins ein Vereinsmotto ins Leben rief: Fragen kostet Nichts!“ Kurze Zeit später fand das erste Treffen in Kenia statt. Gemeinsam mit der Firma „S&K Brunnenbohr GmbH“ errichtete der Verein später das fünfte Brunnenprojekt am Grundstück des Kindergartens und Familie Stuck beteiligte sich an den Kosten des Grundstücks und sponserte eine Wasserpumpe.

Der „Wegbegleiter“ des Vereins

„Er ist unser Engel!“, so berichtet Eva Knotzer von dem burgenländischen Hauptsponsor, des Kindergarten-Baus, der unser Projekt nicht nur finanziell zur Seite steht, sondern mit ganzem Herzen und großem Interesse verfolgt die ganze Familie mittlerweile die positive Entwicklung des Vereins KARIBU care und selbst die Tochter unseres „Engels“ möchte bald ihren Freiwilligendienst zur Bildung der Waisenkinder in Kenia leisten.

Mitarbeiter mit Herz

Bei KARIBU care arbeitete bis dato jeder ehrenamtlich und auch Flüge nach Kenia, sowie Unterkunft, Visagebühren (mittlerweile liegen diese Kosten im Rahmen, der Anschaffung eines Kleinwagens) wurden in den letzten vier Jahren nicht vom Verein finanziert! Nur so konnten wir über viele Jahre garantieren, dass Spendengelder auf direktem Wege, den sozialen Projekten zugutekommen. Auf diesem Wege bedanken wir uns recht herzlich bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich am Aufbau, sowie in der Weiterführung des Vereins beteiligen. Nur durch eure „helfenden Händen“ ist es uns möglich, die Projekte in diesem Maße zu organisieren und durchzuführen. Da der finanzielle Aufwand jedoch stetig mit der Planung und Verwirklichung der Projekte für die Obfrau des Vereins mittlerweile stetig anwächst und sie bei ihren mehrmonatigen Aufenthalten in Kenia keine sonstigen Verdienstmöglichkeiten hat, werden zukünftig Flugkosten für den Projekt-Federführenden, laut Beschluss der neuen Satzung des Vereins, finanziert. Die Lebenshaltungskosten, Visagebühren, Unterkunft, sowie Versicherung sind weiterhin privat zu finanzieren und werden nicht vom Verein übernommen.

Ziele von KARIBU care

Die Aufgabe und das Ziel unseres Vereins ist die Unterstützung Notleidender Menschen in Kenia und die Förderung des Bildungswesens, die Errichtung weiterer Bildungsinstitute, um somit die Waisenkinder auf Ihrem Lebens- und Bildungsweg bis zum Übertritt in die Arbeitswelt zu unterstützen.

Zukünftige und aktuelle Projekte des Vereins

Noch in diesem Jahr möchten wir unsere Selbstversorger Farm in Kenia zur Lebensmittelversorung der Waisenkinder errichten. Gleichzeitig planen wir die Errichtung eines weiteren Bildungsinstituts. Verfolgen Sie die Entwicklung unseres Vereins über die Seite „News“.